Who the fuck is Lisa Demonhead?

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Lisa Demonhead, das bin ich, heißt eigentlich natürlich nicht Demonhead, hat sich diesen Nachnamen aber vor zwei Jahren bei der Band The Clash at Demonhead aus Scott Pilgrim geklaut, weil sie ihren eigenen Nachnamen irgendwie doof findet.

Lisa hatte im Kindergarten eine beste Freundin, mit der sie immer zusammen gemalt hat (so… 24/7) und nachdem sie in der 4. Klasse eine Freundin hatte, die ein Manga-Zeichenbuch besaß, hat sie angefangen, das ganze auch akribisch zu üben.

Obwohl die Erinnerung fehlt, wann sie angefangen hat, sich für Comics zu interessieren, weiß sie noch genau, wie sie 2010 durch Kwink ihren ersten Webcomic-Strip sah: Dieses wunderschöne Exemplar von Sarah Burrini, welches sie total cool fand. Irgendwann danach fing sie an, für sich privat die Abenteuer von Supergirl, der Tochter von Superman, und ihrem Bruder und Erzfeind Dr. Hase aufzuzeichnen. So ganz überzeugt war sie aber nicht von den Patenkindern von Batman. (Warum eigentlich nicht? Ich sollte das mal relaunchen!) Als sie 2013 endlich ihr langersehntes Graphic Tablet zum Geburtstag bekam, war sofort klar, dass sie extrem Bock hat, auch so coole Webcomics zu machen wie Das Leben ist kein Ponyhof oder Katzenfuttergeleespritzer. Nach dem ersten Strip verdrängte sie jedoch gleich wieder, dass sie einen Webcomic hatte, worauf sie ein halbes Jahr später NOCHMAL loslegte – mit dem Vorsatz, diesmal richtig was zu machen (ob das geklappt hat muss sich noch entscheiden). In ASDFGHJKL – Aus dem Leben eines Fangirls erzählt sie autobiografisch aus ihren täglichen Irren und Wirren, sowohl aus dem Schulalltag als auch vom Stress der ersten Wohnungssuche als auch vom Anhimmeln verschiedener Zeichner, Schauspieler etc.

Anfang 2014 startete Lisa ihr erstes “richtiges” Comic-Projekt Seven Seas, eine Idee, die ihr zufällig durchs Kritzeln im Russisch-Unterricht kam. Mit Hilfe ihrer Freunde und Helferlein Anne (Script) und Loona (Tusche) entsteht eine Art Science-Fiction-Piraten-Rebellen-Story (klingt komisch, ist aber eigentlich ganz cool), es geht um Freiheit, Selbstverwirklichung und LGBT-Rechte. Die ersten Seiten sowie diverse Vorarbeiten kann man auf ihrer Facbook-Seite und ihrem DeviantArt-Account (siehe unten) beobachten.

Obwohl Lisa tausend Ideen im Kopf schwirren hat, was “man doch mal als Comic zeichnen müsste”, kann sie sich nicht vorstellen, hauptberuflich Comiczeichnerin zu werden – zu viel Stress für zu geringes Einkommen. Aber mindestens als Hobby wird sie diese Leidenschaft solange sie als solche brennt weiterführen – es ist doch so schön, wenn man etwas kann, was einem Freude macht!

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